Die Gesellschaft ändert sich. Langsam, aber sicher.
Ich hatte ja letztens schon über mein etwas diffuses Gefühl, dass Überwachung und das Recht darauf salonfähiger werden geschrieben.
Eine Filiale der Volksbank zum Beispiel hat – wie heise berichtet – die Überwachungaufzeichnungen genutzt, die Auzeichnungen genutzt, um die persönlichen Daten einer Kundin heraus zu finden, deren Kind den Boden der Geschäftsstelle verschmutzt hatte.
Und sie hat auch kein Problem darin und berichtet bei der Gelegenheit
Dies würde auch häufiger praktiziert, weil es immer wieder zu Vandalismus komme.
Sprich: Das Gefühl für Datenschutz ist dem eigenen Interesse untergeordnet worden, ein abstraktes, allgemeines Recht wurde dem Gefühl für das eigene „gute Recht” geopfert.
Die Aufsichtsbehörde für Datenschutz im Innenministerium von Baden-Württemberg befasst sich jetzt mit dem Fall.
heise: Eine Bank, ein Hundehaufen – und kein Gespür für Datenschutz
Stuttgarter Zeitung: Mit Videoüberwachung nach Kundin gefahndet




[…] hatte ja letztens schon darüber geschrieben, wie sich meiner Meinung nach – unter anderem auch bedingt durch den offensiv zur Schau […]
Am 27. März 2008 um 08:04 Uhr · ¶
[…] so kann der Mitarbeiter, der Kontakt zu Journalisten hat ebenso gefährlich sein wie die Frau, die den Teppich im Vorraum beschmutzt. Eine absolute Unterschiedung ist „Gut” und „Böse” gibt es leider […]
Am 30. Mai 2008 um 07:21 Uhr · ¶