450.000 Seiten Papier

Leider viel zu spät entdeckt habe ich dieses wunderbare Interview bei Spreeblick, in dem ein Internet Service Provider darüber spricht, wie viele Daten eigentlich so auflaufen und wie Staatsanwaltschaft und Polizei damit umgehen. Oder auch nicht.

Kürzlich hatten wir einen Fall, bei dem die Ergebnisdaten rund 35 CDs umfassten. Als die Ermittlungsbehörden das mitbekommen haben, haben sie die Daten NICHT abgeholt

(Spreeblick: Ertrunken in der Datenflut – „Man kann mit solchen Maßnahmen nichts verhindern”)

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